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	<title>Der Lindener Löwe</title>
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	<description>Zahm kann ja jeder</description>
	<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:52:02 +0000</pubDate>
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		<title>Schade!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/08/schade.jpg" title="Schade, dass Beton nicht brennt"><img src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/08/schade.thumbnail.jpg" width="450" height="326" alt="Schade, dass Beton nicht brennt" class="imageframe" /></a></p>
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		<title>Kann man sich gar nicht ausdenken</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 00:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einfalt]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Absurdes]]></category>

		<category><![CDATA[Denglisch]]></category>

		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sponsor f&#252;r das Projekt &#8220;Ihme Gallery&#8221; (besonders lobende Erw&#228;hnung des Freundeskreises Sprachpansch f&#252;r die Kombination des deutschen Namens eines Flie&#223;gew&#228;ssers mit dem unn&#246;tigen englischen Wort f&#252;r einen Ort der Zurschaustellung von Bildern) ist also der Insolvenzverwalter des Ihmezentrums&#8230;
Quelle des Screenshots: Hannover Liebe (mit Deppen Leer Zeichen, sehr zur Heiterkeit des Freundeskreises Sprachpansch), ein Projekt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/08/ihmegallery.jpg" width="353" height="400" alt="Sponsor f&#252;r das Projekt Ihme Gallery ist der Insolvenzverwalter des Ihmezentrums" class="imageframe" /></p>
<p>Sponsor f&#252;r das Projekt &#8220;Ihme Gallery&#8221; (besonders lobende Erw&#228;hnung des Freundeskreises Sprachpansch f&#252;r die Kombination des deutschen Namens eines Flie&#223;gew&#228;ssers mit dem unn&#246;tigen englischen Wort f&#252;r einen Ort der Zurschaustellung von Bildern) ist also der Insolvenzverwalter des Ihmezentrums&#8230;</p>
<p>Quelle des Screenshots: <a href="http://www.hannoverliebe.de/?page_id=254">Hannover Liebe</a> (mit Deppen Leer Zeichen, sehr zur Heiterkeit des Freundeskreises Sprachpansch), ein Projekt der Landeshauptstadt Hannover.</p>
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		<title>Solidarisches Geschw&#228;tz</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unterschichtler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einfalt]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ank&#252;ndungung des Vortrages und der Diskussion &#8220;Solidarische &#214;konomie&#8221; von attac Hannover klang ja interessant. Da musste man doch einfach mal hin, so als Betroffner der Abzock-&#214;konomie, die jetzt l&#228;uft. Klang ja fast, als wenn es mich beteffen w&#252;rde.
Klang aber nur so.
Eine &#8220;h&#252;bsche&#8221; kleine Runde war es in der Warenannahme. Etwa f&#252;nfzehn Angeh&#246;rige der sichtbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://lindenloewe.de/2010/07/29/solidarische-oekonomie-eine-alternative-fuer-alle/2">Ank&#252;ndungung des Vortrages und der Diskussion &#8220;Solidarische &#214;konomie&#8221; von attac Hannover</a> klang ja interessant. Da musste man doch einfach mal hin, so als Betroffner der Abzock-&#214;konomie, die jetzt l&#228;uft. Klang ja fast, als wenn es mich beteffen w&#252;rde.</p>
<p>Klang aber nur so.</p>
<p>Eine &#8220;h&#252;bsche&#8221; kleine Runde war es in der <a href="http://www.hannover.de/buehnen/schauspiel/warenannahme.html">Warenannahme</a>. Etwa f&#252;nfzehn Angeh&#246;rige der sichtbar etwas gehobenen und besser verdienenden Schicht sa&#223;en dort, um den tollen Worten zu lauschen. Der Typ an der B&#252;tt (René Rehwagen) sprach leise und ohne Mikrofon, manchmal kaum verst&#228;ndlich, w&#228;hrend er ge&#252;bt seine Powerpoint-Bl&#228;tter an die Wand klatschen lie&#223;, damit man auch gleich sieht, dass er nix zu sagen hat. Dieses hochl&#228;cherliche B&#252;hnenbild wurde erg&#228;nzt durch einen durchgestylten Schicki-Micki-Punk aus den geilen Tr&#228;umen der Sozialp&#228;dagogik. (Hey komm, sorry Alter, aber annem richtigen Punk kann sich jeder r&#228;udige K&#246;ter schrubben.)</p>
<p>Ich k&#228;mpfte gegen meinen Brechreiz und setzte mich einfach dazu, um zu h&#246;ren, was die mir sagen wollten. Kann ja sein, dass die es nicht mehr besser k&#246;nnen. </p>
<p>Aber die hatten <em>mir</em> nix zu sagen. Die labertern einen Schei&#223; in den Raum, den ich aus Glotze und aus der Dreckspresse zu gut kenne. Diese ganze menschenverachtende, pseudogebildete, hochtrabende, nicht f&#252;hlbare, mit unn&#252;tzen Blah- und Fremdw&#246;rtern widerlich gemachte Sprache. F&#252;r wen sprechen die eigentlich? F&#252;r Zuh&#246;rer jedenfalls nicht, au&#223;er vielleicht f&#252;r gr&#252;ne Lehrer, lifestylegeile Sozialp&#228;dagogen, s&#228;uselnde Esolinke und andere Sektierer. Die sagen nur sich selbst was. Und dann wundern sie sich, dass so wenig Leute da sind. Ich kanns verstehn, ich war da. Und wenn ich Bullshit h&#246;ren will, kann ich auch die Glotze anmachen.</p>
<p>Aba wat rech ik mich auf, ey?! Ich beschreibs mal n bisschen. </p>
<p>Ich kann ja verstehen, dass ihnen kein besseres Wort als &#8220;Solidarische &#214;konomie&#8221; eingefallen ist. So ein Thema muss ja kurz und griffig klingen, und doch einen Eindruck geben. Ich hab hinterher n paar Stunden mit meinem Herzchen dr&#252;ber nachgedacht, wie man das besser h&#228;tte nennen k&#246;nnen, und uns ist auch nix eingefallen. Aber dass wir schon vom Wort &#8220;&#214;konomie&#8221; einen Kackreiz kriegen, das ist dem t&#228;glichen Gelaber aus den Medien gedankt. Es ist der Begriff der Herrschenden und Ausbeuter. Die reden nicht vom &#8220;Wirtschaften&#8221;, weil das konkret ist und sofort verstanden wird, von jeder Hartz-IV-Hausfrau, die sich durch ihr stinkendes Schei&#223;leben qu&#228;lt, verstanden wird. Sind halt &#8220;begrenzte Ressourcen&#8221;, die paarhundert Euronen, f&#252;r die man den B&#252;ckling beim Elendsamt machen muss, und die muss man sich einteilen. Und wenn die Katze mal zum Tierarzt muss oder man Pillen f&#252;r seinen schmerzjauchigen R&#252;cken braucht am Zwanzigsten, denn ist eben nicht, wenn man nicht gut gewirtschaftet hat. Das versteht jeder &#8212; bis auf ein paar F&#228;kalmaden. Wenn ihr f&#252;r mich sprechen wollt, denn labert gef&#228;lligst nicht wie die, die mir jeden Tag in die Fresse schlagen. Nee, um Wirtschaften gehts nicht, wenn einer von &#8220;&#214;konomie&#8221; quasselt, da gehts um Abzocken, Ausbeuten, und sich die Taschen mit Zaster vollstopfen, w&#228;hrend die Menschen in der Schei&#223;e h&#228;ngen.</p>
<p>Oh, jetzt reg ich mich ja schon wieder auf. Aber es ist auch zum Aufregen, wenn andere f&#252;r mich denken wolln und dabei genau so labern wie die anderen Anderen, die f&#252;r mich denken wolln. Der Titel ist da nur ein Beispiel, der ganze Vortrag triefte von dieser Sprache. Mal n paar Beispiele gef&#228;lligst? Gern doch. Wei&#223;ste, Arbeit haben die genauso als Zentrum des Lebens verstanden wie die Nazis&#228;ule am Maschsee. Die mit &#8220;Wille zum Aufbau gab werkfrohen H&#228;nden den Segen der Arbeit&#8221;. Ja, <a href="http://tamagothi.wordpress.com/2007/09/09/damals-wie-heute/">das hier</a>. Ist ja eingentlich ne tolle Zeit, in der wir leben. Endlich haben wir Maschinen, die f&#252;r uns arbeiten, und immer mehr. Die Arbeit geht aus, Halleluja! Das ist die so genannte &#8220;Krise&#8221;, aber das hat da keiner gesehen. Und wer im Kampf um sein Schei&#223;&#252;berleben keine Maloche mehr findet, weil niemand mehr sein Wuppen bezahlen will, der ist am Arsch. Diese Denke, dass Arbeit was tolles ist, kann eigentlich nur einer haben, der niemals diese Schei&#223;e gefressen hat, also so ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c7RTkhFlryk">linker Spie&#223;er</a>. (Klick mal, Spie&#223;er, mehr will ich dazu echt nich mehr sagn! Das Ende des Theaters war aba schon n bisschen wies Ende vom Video&#8230;)</p>
<p>Ich hatte es hier ja nicht mit nem Verein zu tun, der sich um mein Drecksleben schert. Aber Ziele ham se. Die &#8220;Produkte der Arbeit&#8221;, die solln nicht nur &#8220;n&#252;tzlich&#8221; (!) und &#8220;umweltfreundlich&#8221; sein, sondern auch die &#8220;L&#228;nder der dritten Welt nicht ausbeuten&#8221;. An diesem Wesen soll die Welt genesen. N paar kleinere Ziele, zum Beispiel uns &#8220;unbrauchbares Menschenmaterial&#8221; ein einigerma&#223;en ertr&#228;gliches Leben zu erm&#246;glichen, w&#228;r ja auch mal ganz nett. Aber das interessiert euch ja nicht, ihr unterhaltet euch lieber ne gef&#252;hlte Viertelstunde dar&#252;ber, wie toll es ist, irgendwelche &#8220;Fair Trade&#8221;-T-Shirts zu kaufen. Und ist ja auch nich so teuer, nur n kleines bisschen teurer als beim Edeka. Geld hat man. Bei euch. Und wer bei Aldi kauft, ist ein Geizhals. Weil Armut ist Geiz, ist Gier, ist B&#246;se. Und das gibts nicht, pfuiteufel, husch weg damit. Solidarisch is das, ne?!</p>
<p>Und dann wunderter euch, dass kein Arbeitsloser bei euch vorbei kommt. Hey Mann, Hirnst&#252;mmel, geh mal auffe Limma, vorm Edeka, nich rein, und red da mal mit dem Herz der Stra&#223;e. Und dann s&#252;lz die voll mit deiner idiotischen Mischung aus Griechisch, Latein und Englisch, und dann frag dich ma, warum sich lieber einen runterholt als dir zuzuh&#246;rn! Komm denen mal mit deinen &#8220;Transition Towns&#8221;, deinem &#8220;Homo Cooperativus&#8221; oder deinem &#8220;&#214;kolandbau&#8221;. Na, d&#228;mmerts? Geht n bisschen Osram in der W&#252;ste deiner Hirntafel an? Wie, imma noch nich? Na, deshalb bleibt ihr halt unter euch. Idioten. Sch&#246;n in euerm Schulterklopf und verbalen Onanierzirkel tr&#228;umt ihr euren feuchten Tr&#228;ume von der Rettung der Welt durch &#214;kotomaten und &#8220;Fair Trade&#8221;. Das hei&#223;t auf Deutsch &#252;brigens &#8220;gerechter Handel&#8221;. Versteht man doch gleich viel besser. Na, du vielleicht nicht.</p>
<p>Ich wollt, dass ich tausend M&#252;nder h&#228;tte, dass ich ohne Ende kotzen k&#246;nnte! Eine Politsekte aus Schwafel und Esonebelrauch erbaut sich in irrer eigenen Wichteligkeit, w&#228;hrend die Stadt brennt. Und, wie bewertet ihr das? Wie blubbert ihr euch das zurecht, dass euch keiner h&#246;ren will. Na, habt ihr doch selbst gesagt. Eure total tolle &#8220;Solidarische (spuck!) &#214;konomie&#8221; scheitert daran, dass sich &#8220;der Mensch beim Wirtschaften selbst im Weg steht&#8221;. Toll! Ich erkl&#228;r da jetzt jeder Realschulabg&#228;ngerin, die in ihrem Schei&#223;praktikum als w&#252;rdelose, billige Kraft ausgebeutet wird und zusehen muss, wo sie bleibt. Jahrelang. Aber is schon toll, dass ihr auch gemerkt habt, dass son Mensch ne Seele hat. Und so habters dann genannt, &#8220;steht sich beim Wirtschaften selbst im Weg&#8221;. Ihr labert nur f&#252;r euch selbst, und die Welt, die euch umgibt, ist euch schei&#223;egal. Nein, nicht die in Lateinamerika. Die vor der T&#252;r. Und die Menschen erst recht. Deshalb kommt keiner. Oder geht nach drei&#223;ig Minuten und sch&#252;ttelt drau&#223;en den Kopf. Wir finden das nicht so pralle, wenn andere &#8220;f&#252;r uns denken&#8221; und dabei auf uns schei&#223;en. Da kommt ihr zusammen, bleibt unter euch, labert, geht auseinander, nichts bleibt. Bis auf Kopfschmerzen, wenn euch mal einer zurh&#246;rt, der noch nicht in eurer Sekte ist. </p>
<p>Aber immerhin, es gab interessante Gespr&#228;che. Hinterher. Vor der T&#252;r, wo Raum war f&#252;r das, was drinnen erstickte. Das kenne ich. Das kenne ich von evangelikalen christlichen Gemeinschaften, da wird man auch vor der T&#252;r interessiert vollges&#228;uselt, wenn man sich darein verirrt hat. Und wird &#8220;ernst genommen&#8221;, so zum Schein &#8212; als ob der Schein das Bewusstsein bestimmt. So als Instant-Ablass, f&#252;r das gute Gef&#252;hl, selbstgerecht zu sein. Kann man auch solidarisch nennen. Und dieses &#8220;kommt doch wieder&#8221;, diese Intensit&#228;t, die &#8220;Freundlichkeit&#8221; gegen&#252;ber so einem, Mann, ich kenns so gut, dass ich schon wieder kotzen will. Damit f&#228;ngt man nur Idioten ohne Lebenserfahrung. Passt ja. Ne Sekte seid ihr, mit obskuren Heilsversprechern, mit Kunstsprache, ein kleiner elit&#228;rer Zirkel, einfach nur l&#228;cherlich. </p>
<p>Tsch&#252;ss.</p>
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		<title>Solidarische &#214;konomie - eine Alternative f&#252;r alle?</title>
		<link>http://lindenloewe.de/2010/07/29/solidarische-oekonomie-eine-alternative-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dia</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Tagestipp f&#252;r eine Informations- und m&#246;gliche Diskussionsveranstaltung der au&#223;erparlamentarischen Gruppe Attac &#252;ber zuk&#252;nftige M&#246;glichkeiten miteinander zu leben.
Wo: Café Siesta (rechts am Vordereingang zum Faustgel&#228;nde in Linden)
Wann: 19:30 Uhr
Eintritt: frei und kostenlos  (jedoch nicht umsonst;-))
Der Vortrag soll Interessierten einen kurzen Einblick in das Thema “Solidarische &#214;konomie” geben. Es werden Praxisbeispiele aufgezeigt und Zukunftsperspektiven vermittelt. Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagestipp f&#252;r eine Informations- und m&#246;gliche Diskussionsveranstaltung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attac" title="Attac">au&#223;erparlamentarischen Gruppe Attac</a> &#252;ber zuk&#252;nftige M&#246;glichkeiten miteinander zu leben.</p>
<p><strong>Wo: Café Siesta</strong> (rechts am Vordereingang zum Faustgel&#228;nde in Linden)</p>
<p><strong>Wann: 19:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eintritt: frei und kostenlos </strong> (jedoch nicht umsonst;-))</p>
<p>Der Vortrag soll Interessierten einen kurzen Einblick in das Thema “Solidarische &#214;konomie” geben. Es werden Praxisbeispiele aufgezeigt und Zukunftsperspektiven vermittelt. Au&#223;erdem wird auf die Arbeit der Attac Bundes – AG “Solidarische &#214;konomie” eingegangen. Im Anschluss daran erfolgt eine Diskussion.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarische_&#214;konomie" title="Solidarische &#214;konomie">Solidarische &#214;konomie</a> ist eine alternative Form des Wirtschaftens. Sie orientiert sich an bed&#252;rfnisorientierten, sozialen, demokratischen und &#246;kologischen Ans&#228;tzen. Solidar&#246;konomische Projekte sollen grunds&#228;tzlich im Dienste des Menschen stehen.(&#8230;)</p>
<p>Attac-Arbeitsgruppe Solidarische &#214;konomie:</p>
<p>„Eine andere Welt ist m&#246;glich“ ist eine klare Positionierung von Attac als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Wir wenden uns gegen die angebliche Alternativlosigkeit von Privatisierung, neoliberaler Profi tmaximierung und der Zentralisierung von Privateigentum an Produktionsmitteln bei einigen Wenigen. Wie k&#246;nnte diese andere Welt aussehen? Mit dieser Frage besch&#228;ftigte sich auch der von Attac mit veranstaltete Kongress „Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische &#214;konomie im globalisierten Kapitalismus“ im November 2006 in Berlin. W&#228;hrend der Attac-Sommerakademie 2007 in Fulda gr&#252;ndete sich die bundesweite AG Solidarische &#214;konomie.</p>
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		<title>Abgeschnitten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Pflanzkübel]]></category>

		<category><![CDATA[Tristess]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine abgeschnittene Pflanze aus einem Betonk&#252;bel, die sich einst einmal emporranken wollte &#8212; das ist die passendste Metapher f&#252;r die gesamte Geschichte des Ihmezentrums&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/07/abgeschnitten.jpg" width="450" height="600" alt="Abgeschnitten" class="imageframe" /></p>
<p>Eine abgeschnittene Pflanze aus einem Betonk&#252;bel, die sich einst einmal emporranken wollte &#8212; das ist die passendste Metapher f&#252;r die gesamte Geschichte des Ihmezentrums&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Er&#246;ffnung im Herbst 2008</title>
		<link>http://lindenloewe.de/2010/07/07/eroeffnung-im-herbst-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 02:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Lindenpark]]></category>

		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erinnert ihr euch noch? Profeten, Werber und Verschwender &#246;ffentlicher Gelder fragt man am besten nach dem Ablauf der vorhergesagten Datumsangaben nach ihren tollen Verhei&#223;ungen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/07/lindenpark.jpg" alt="Linden-Park Er&#246;ffnung im Herbst 2008 100 Gesch&#228;fte auf 35.000 m²" class="imageframe" height="347" width="450" /></p>
<p>Erinnert ihr euch noch? Profeten, Werber und Verschwender &#246;ffentlicher Gelder fragt man am besten nach dem Ablauf der vorhergesagten Datumsangaben nach ihren tollen Verhei&#223;ungen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Denkmal? Mahnmal?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was f&#252;r eine wunderbare Metapher der nachindustriellen, vom Finanzcasinogehabe gepr&#228;gten Zeit doch diese alte Tafel ist &#8212; wenn man sie im Zusammenhang mit der jetzigen, von Carlyle zur&#252;ckgelassenen Ruine des Ihmezentrums sieht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/04/ihmezentrum.jpg" alt="Ihmezentrum" class="imageframe" height="474" width="450" /></p>
<p>Was f&#252;r eine wunderbare Metapher der nachindustriellen, vom Finanzcasinogehabe gepr&#228;gten Zeit doch diese alte Tafel ist &#8212; wenn man sie im Zusammenhang mit der jetzigen, von Carlyle zur&#252;ckgelassenen Ruine des Ihmezentrums sieht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zweieinhalb Jahre sp&#228;ter</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 01:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt vom Deisterplatz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<category><![CDATA[Carlyle]]></category>

		<category><![CDATA[Ihmezentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eines &#252;ber das Ihmezentrum sagen kann, denn doch&#8230;

&#8230;dass es heute wesentlich schlimmer, maroder, kaputter aussieht als vor zweieinhalb Jahren, vor dem Beginn der Bauarbeiten. Carlyle ist ausgeb&#252;chst, kein Investor mehr da, eine offene Gro&#223;baustelle liegt sinnlos an der Ihme herum und l&#228;sst die Tristesse dieses Fotos, das ich im Januar 2007 aufnahm, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eines &#252;ber das Ihmezentrum sagen kann, denn doch&#8230;</p>
<p><img class="imageframe" alt="Tristesse: Das Ihmezentrum vor dem Umbau" height="338" width="450" src="http://lindenloewe.de/wp-content/uploads/2010/03/ihmezentrum-tristesse.jpg" /></p>
<p>&#8230;dass es heute wesentlich schlimmer, maroder, kaputter aussieht als vor zweieinhalb Jahren, vor dem Beginn der Bauarbeiten. Carlyle ist ausgeb&#252;chst, kein Investor mehr da, eine offene Gro&#223;baustelle liegt sinnlos an der Ihme herum und l&#228;sst die Tristesse dieses Fotos, das ich im Januar 2007 aufnahm, im Vergleich wie eine heile Welt aussehen.</p>
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